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Begeisterung im Sport

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Über Begeisterung im Sport

Was macht eigentlich den Unterschied aus, zwischen dem öden Gefühl sich bewegen zu müssen und dem Spaß den viele an Bewegung und Sport empfinden? Nun, wenn man sich Kinder beim Spielen anschaut, dann dominieren drei Faktoren: Fantasie, Kreativität und Bewegung. Im Erwachsenenalter sieht dann das Spielen aber wieder ganz anders aus. In erster Linie aber gehemmter. Ungehemmtes Spielen ist für Erwachsene aus gesellschaftlicher Sichtweise oft unangebracht oder nur bedingt und am richtigen Ort in bestimmten Gruppen, Vereinen oder Sportarten möglich. Dagegen dominiert dann eher das Einhalten von den Regeln einer Spielart/Sportart sowie die Perfektionierung von der Durchführung. Das echte Spielen tritt da in den Hintergrund den Fantasie und Kreativität spielt dann meist kaum noch eine Rolle. Erwachsene erfreuen sich oft eher an der Kniffligkeit des Spiels und der Vergleichbarkeit mit den Mitspielern oder den „echten Profis“ jener einen Sportart, die man dann ausübt. Freies Spielen kommt eben nur sehr selten wenn überhaupt zur Geltung. Nun sind die drei Faktoren beim Spielen aber auch bei den Erwachsenen von besonderer Bedeutung. Heutzutage kommt es allerdings auf das Spiel oder die Spielart an. Klar, man könnte beispielsweise als Erwachsener malen und dabei kreativ werden und seine Fantasie spielen lassen. Bewegung tritt da z.B. stark in den Hintergrund. Außer man würde sehr große Bilder malen. Beim Computerspiel hingegen kann man wiederum eigentlich alles machen: fliegen, zaubern, töten, wiedergeboren werden, sich räumlich bis ins Unendliche bewegen und das alles, ohne je seinen Sitzplatz zu verlassen. Computerspiele kennen keine Grenzen aber (auf wenige aktive Formen die es seid einigen Jahren gibt) auch keine Bewegung. Hierin liegen für die Zukunft wohl noch sehr interessante Potenziale, um Menschen zu Bewegung zu motivieren. Täglich werden neue Apps und Spiele welche aktive Bewegung mit einbeziehen.

Wenn wir uns nun wieder zu Sport und Bewegung hinwenden, so ergibt sich für die Begeisterung stark der Faktor der Individualität. Für unser Team ein essentielles Element unserer Arbeit. So sind unsere 3 Unternehmenswerte: 1. Begeisterung, 2. Individualität und 3. Effizienz. Wir denken, dass die Begeisterung stark von der Individualität abhängig ist. Wenn wir versuchen würden jede Person mit der gleichen Übung zu begeistern, so würde wir womöglich nicht einmal 50% der Personen erreichen. Ein einziger Trainer kann wohl nie alle Personen gleich gut begeistern. Dazu sind wir zu unterschiedlich. Aber wir haben uns zum Ziel gesetzt wirklich jede Person, die sich zum Sport begeistern kann, zu uns ins Studio kommt und sich bewegen und fit werden will, durch und mit Bewegung zu begeistern.

Damit fängt Alles an. Mit individuellem und persönlich angeleitetem Training. Allerdings steht bei uns außerdem auch der Spaß im Vordergrund. Bewegung bei uns soll Spaß machen. Dazu gehört dass sich die Kunden wohl fühlen sollen. In einem kleinen Team wie unserem kann man schnell ein persönliches Verhältnis aufbauen, sich unterhalten, Vorlieben der Kunden im Training berücksichtigen und insgesamt ein familiäres Klima entstehen lassen. Man freut sich auf den Kunden und die Kunden auf den Trainer. Das ist echtes Teamwork!

Der Trainer steht stets mit fachlichen Tipps bei uns immer an der Seite des Kunden. Dadurch wird man gut beraten, lernt fürs leben und versteht warum man welche Übung, wie macht und wo die Unterschiede zu anderen Übungen und Trainingsmethoden liegen. Das motiviert und begeistert.

„Laaaaange Weile“? Ja, die lange Weile spielt oft eine Rolle, bei großen Fitness-Studios, einer unpersönlichen Trainingsatmosphäre oder bei Sportgruppen wo immer nur ein und dasselbe Programm abgespielt wird. Das wird eben schnell langweilig. Wenn man aber alleine trainiert dann fehlt einem oft die Kreativität, das Know-How oder einfach die fachliche Vielfalt das Training auf lange Dauer interessant zu gestalten. Im Ausdauersport spielt das zwar keine Rolle, aber Ausdauersport ist an sich schon recht eintönig. Zumindest was die meisten Disziplinen und Arten betrifft. Wer sehr viel Ausdauersport macht, wird bewegungstechnisch einen Ausgleich dafür finden müssen, wenn man nicht Gefahr laufen will sich einseitig zu trainieren und Haltungsprobleme oder Schmerzen zu bekommen. Begeisterung spielt im Ausdauersport auch eher ein geringe Rolle. Denn wer lacht schon beim laufen oder schwimmen? Es geht um das „Auspowern“ und um den meditativen Aspekt dabei. Man kann abschalten. Oder man hat Zeit zum nachdenken. Auch genießt man in Ruhe die Bewegung selbst, die Natur, die Fortbewegung, das Erleben der Elemente. Ausdauersport machen Viele die sich gut selbst begeistern und motivieren können.

Was das persönliche Fitnesstraining bei uns betrifft: Unser Ziel ist es über Jahre und Jahrzehnte hinweg zu begeistern. Ähnlich wie einem Kampfkunst-Meister. Diese haben ihre Künste oft immer mehr erweitert, verfeinert und vertieft. Sodass sie Jahrzehnte lang ihre Schüler leiten und begeistern können. Ähnlich sehen wir unsere Rolle. Wir wollen möglichst lange ein Quell für Inspiration und Hilfe sein! Wir wollen der zuverlässige Trainingspartner sein, der zusammen mit der Person, die sich bewegt, den Spaß und das Wissen mit in das Training bringt.

Hier in diesem Video haben sich Studio-Leiter Carsten Neumann zusammen mit Trainer Ben dem Thema Begeisterung gewidmet.

 

Cane Sports Team

„immer an deiner Seite“

Über den Autor

Benjamin Russ

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